SVGW / SSIGE

Pressemitteilungen

Schweizerischer Verein des
Gas- und Wasserfaches SVGW




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SVGW-Richtlinie G1 – Gasleitsätze (Ausgabe 2009)

Kapitel 5 zur Rohrweitenbestimmung revidiert / DeltaGaz, das neue EDV-Programm zur effizienten Rohrweitenbestimmung


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SVGW–Eawag–Wasserfachtagung vom 16. November 2009

Zeichen der Zeit erkannt: Membrantechnologie als Schlüsseltechnologie in der Wasseraufbereitung


Die Membrantechnologie spielt in der Trinkwasseraufbereitung eine immer wichtigere Rolle. Experten aus dem In-und Ausland diskutierten am 16. November 2009 an einer vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) und dem Schweizer Wasserforschungsinstitut Eawag durchgeführten Tagung über den Stand dieser Technologie.

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ltrafiltrationsanlagen in der Schweiz 2000–2009 (Bildquelle: Membratec)

Die Ultrafiltrationsanlage im bernischen Frutigen umfasst 40 Zylinder, welche die Membranen enthalten. Die Membranoberfläche pro Zylinder beträgt rund 50 Quadratmeter. (Bildquelle AWA, Kt. Bern)


Dr. Joachim Klahre, Membratec: Stand der Membrantechnik bei der Erzeugung von Trinkwasser aus Karstquellen

Henri Burnier, Eauservice Lausanne: Bau eines Wasserwerkes auf der Basis der Membranfiltration

Peter Hartmann, Arnold Gmünder, WABAG: Erfahrungen mit Membrantechnologie, schweiz- und welteit

Dr. Peter Berg, INGE AG: Ultrafiltrationsanlagen zur Trinkwasseraufbereitung –Fallbeispiele und Entwicklungen

Dr. Daniel Urfer, Kanton Jura: Traitement des sources karstiques par ultrafiltration Expériences du Canton du Jura

Maryna Peter-Varbanets, Eawag: Schwerkraft-getriebene Ultrafiltration zur dezentralen Trinkwasseraufbereitung

Koji Hattori, METAWATER Co.: Ceramic membrane: State-of-the art and experience in practice

Simone Bützer, Eawag: Dezentrale Reinigung und Wiederverwendung von Toilettenabwasser im alpinen Raum

Tagungsprogramm


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SVGW-Fachtagung vom 11. Juni 2009

Sichere, zuverlässige und wirtschaftliche Trinkwasserversorgung

Die Wasserversorgungen stehen vor neuen Herausforderungen. Einerseits dürfte sich nicht zuletzt wegen der gegenwärtigen Wirtschaftskrise der Druck auf Strukturreformen und transparente Gebührenkalkulationen weiter verstärken. Andererseits beeinflusst der Klimawandel den Wasserkreislauf. Diese Situation erfordert geeignete Anpassungsstrategien. Als nationale Dachorganisation widmet sich der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) dieser Thematik und hat drei neue Publikationen vorgestellt.


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UNO-Weltwassertag 2009

Am 22. März 2009 ist Weltwassertag:

Schweizer Wasserversorgungen und Gemeinden unterstützen Trinkwasserprojekte in Entwicklungs-ländern

Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) und solidarit’eau suisse nehmen den diesjährigen Weltwassertag zum Anlass, auf die Initiative von solidarit’eau suisse hinzuweisen. Seit Juni 2007 fördert diese Plattform die Unterstützung von Trinkwasserprojekten in Entwicklungsländern durch Schweizer Wasserversorgungen und Gemeinden.




Bildlegende:
Ein neuer Brunnen mit Handpumpe in Cabo Delgado, Moçambique
Copyright: Sandra Künzle


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UNO-Weltwassertag 2008

Der Trinkwasserkonsum sinkt weiter

Der Trinkwasserkonsum in der Schweiz nimmt seit Anfang der Achtzigerjahre stetig ab. Die Anstrengungen zur Reduktion des Wasserverbrauchs in Haushalt und Industrie sowie die zunehmende Sensibilisierung der Bevölkerung zum Schutz des Trinkwassers schlagen sich in den Wasserverbrauchszahlen nieder.

Seit 100 Jahren erhebt der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW, im Rahmen einer statistischen Erhebung, alljährlich den Wasserverbrauch in der Schweiz. Nach einem kontinuierlichen Anstieg des Wasserkonsums zeichnete sich Ende der Siebzigerjahre eine deutliche Trendwende ab.



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Flyer
aquaeXpert

Postkarte

Programm
Fachtagung











Suisse Public 2007

Der SVGW – der starke Verbund der schweizerischen Gas- und Wasserversorgungen

Einwandfreie, sichere Wasser- und Erdgasversorgungen sind Bestandteile unseres Lebens, auf die wir nicht mehr verzichten wollen. Die Bevölkerung, die Behörden aber auch die Industrie und das Gewerbe erwarten gleichermassen eine erstklassige und kostengünstige Versorgung rund um die Uhr.

Um den heutigen, hohen Ansprüchen gerecht zu werden, muss die Gas- und Wasserversorgung die Versorgungstechnik beherrschen, über kompetentes Personal verfügen, die Sicherheits- und Qualitätsanforderungen erfüllen, die Anlagen effizient betreiben und die natürlichen Ressourcen nachhaltig nutzen.



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UNO-Weltwassertag 2007

Gemeinsam für die Erhaltung einer guten Trinkwasserqualität

Die Ressource Wasser, als wertvollstes Gut des Menschen, gilt es heute und für kommende Generationen zu schützen und die gute Trinkwasserqualität zu erhalten. Diese Forderung stellt der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW. Aber auch die Industrie sowie Konsumentinnen und Konsumenten sind gleichermassen aufgerufen, einen sorgfältigen Umgang mit dem Trinkwasser zu pflegen und Verunreinigungen zu verhindern.



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Grundwasserschutz darf nicht verwässert werden

Stellungnahme des SVGW zur parlamentarischen Interpellation von FDP-Nationalrat Johannes Randegger

Der Basler FDP-Nationalrat Johannes Randegger reichte am 6. Dezember 2006 eine parlamentarische Interpellation zur Anwendung der Altlastenverordnung ein. Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW als Vertreter der Schweizer Wasserversorger lehnt eine daraus resultierende Verwässerung des Grundwasserschutzes entschieden ab. Rückstände aus Altlasten und Deponien gehören nicht ins Grundwasser geschweige denn ins Trinkwasser.



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Fachinformation: Argumentarium für Trinkwasser

Das Argumentarium für Trinkwasser vermittelt die wichtigen Kenntnisse über den Unterschied zwischen Trinkwasser und Mineralwasser und räumt damit oft festgefahrene Vorurteile aus dem Weg. Trinkwasser kann als umweltfreundlichen, qualitativ einwandfreien und gesunden Durstlöscher positioniert werden. Die fundierte Fachinformation wurde vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches erarbeitet und kann über die SVGW-Geschäftsstelle Zürich bezogen werden.






Leitungswasser ist einwandfrei

Die französischen Mineralwässer kämpfen zurzeit mit harten Bandagen um Marktanteile, wie die «Schaffhauser Nachrichten» und «heute» vom 23. Januar 2007 berichteten. Die Branche scheint unter Druck zu sein. Das bis zu 1000mal günstigere und bis zu 1000mal umweltfreundlichere Leitungswasser wird vielleicht gerade daher systematisch und unfair schlecht gemacht - ein bewährtes Mittel, wenn Argumente ausgehen. Wie steht es in der Schweiz um die Qualität? Schweizer Leitungswasser genügt hohen Qualitätsanforderungen. Dank strengen Gewässerschutzmassnahmen dürfen wir in der Schweiz bereits auf eine qualitativ gute Rohwasserqualität zählen, Zertifikate für Armaturen- und Rohrleitungen des Schweizerischen Verein  des Gas- und Wasserfaches stellen sicher, dass keine gesundheitsgefähr-denden Stoffe ins Trinkwassergelangen. Bleirohre sind in der Schweiz bereits seit 1916 verboten und nicht mehr im Einsatz. Die Nitratwerte bewegen sich auf tiefem Niveau unterhalb der Toleranzwerte, wie unter www.wasserqualitaet.ch nachgeprüft werden kann.

Sara Tanner
Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches



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Beste Noten für das Schweizer Trinkwasser - Immer mehr Leute trinken täglich Hahnenwasser

Hahnenwasser trinken ist beliebt wie nie zuvor. Eine repräsentative Umfrage zeigt eine sehr hohe Akzeptanz von Hahnenwasser in der Schweiz. In den vergangenen fünf Jahren hat der Kreis der Hahnenwasser-Trinker um 10% zugenommen. Heute trinkt rund drei Viertel der Bevölkerung täglich Hahnenwasser. Sogar im Vergleich zu Mineralwasser wird frisches Trinkwasser vom Hahnen leicht besser eingestuft.

Das Schweizer Trinkwasser hat sich in den letzten Jahren zum beliebten Durstlöscher gemausert. Die Akzeptanz von Trinkwasser war bereits im Jahr 2001 hoch und hat in den letzten fünf Jahren weiter zugenommen. Der Anteil der Bevölkerung, welcher regelmässig Wasser ab dem Hahnen trinkt, hat signifikant zugenommen und liegt nun bei rund drei Viertel.

Tendenziell trinken die Deutschschweizer etwas häufiger Trinkwasser als die Romands oder die Tessiner. Der Trinkwasserkonsum ist mit zunehmendem Bildungsniveau beliebter. Frauen trinken etwas öfter Hahnenwasser als Männer.

Zufrieden mit der Qualität

Die hohe Hahnenwasserakzeptanz wird durch die Beurteilung der Trinkwasserqualität bestätigt. 90% der Befragten beurteilen ihre Trinkwasserqualität als gut, rund die Hälfte sogar als sehr gut. Auch die bezüglich der Qualität zufriedenen Kunden haben in den vergangenen Jahren signifikant zugenommen. In der Deutschschweiz wird die Trinkwasserqualität klar besser eingestuft als in der lateinischen Schweiz. Die städtische Bevölkerung ist ein wenig kritischer als die Bevölkerung auf dem Lande. Eine Ausnahme bildet die Bevölkerung der Stadt Zürich, welche ihr Trinkwasser sogar positiver bewertet als der schwei-zerische Durchschnitt.



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Referate

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Trinkwasser ist bis zu 1000 Mal umweltfreundlicher als Mineralwasser

Eine vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW in Auftrag gegebene Studie, die Ökobilanz «Trinkwasser-Mineralwasser» zeigt es deutlich: Trinkwasser ist 90 bis 1000 Mal umweltfreund-licher als Mineralwasser. Der Unterschied wird umso grösser, je weiter das Mineralwasser transportiert oder gekühlt wurde, oder ob es eine spezielle Verpackung hat.


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Sehr guter Allgemeinzustand des Trinkwassernetzes

Das Trinkwasserverteilnetz in der Schweiz ist in gutem Zustand. Die Pflege der Trinkwassernetze ist von grösster Bedeutung. Wie umfassend und aufwändig die Pflege der Schweizer Trinkwassernetze ist, wird schon aus dem Umfang der Infrastruktur deutlich. 53`000 km Trinkwasserleitungen sind in der Schweiz im Untergrund vergraben.


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Der SVGW verschenkt 350 Lehrmittel zur Wasserversorgung
Neues Lehrmittel «Kreislauf der Wasserversorgung»

In enger Zusammenarbeit haben der Verlag «Zürcher Kantonale Mittelstufenkonferenz» zkm, der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW sowie Wasserversorgungen und Behörden ein neues Lehrmittel «Kreislauf der Wasserversorgung» erarbeitet. Hunderte Schulen werden in diesen Tagen von ihren Gemeinden oder Wasserversorgungen mit dem neuen Lehrmittel beschenkt werden.

Der SVGW hat den Verlag zkm bei der Erarbeitung des Lehrmittels fachlich unterstützt. Seinen 360 Wasserversorgungsmitgliedern der Deutschschweiz hat der SVGW bereits kostenlos ein Exemplar des Lehrmittels «Kreislauf der Wasserversorgung» zugestellt, welches an die Schulen weitergegeben werden soll. Gleichzeitig will der SVGW auch alle anderen deutschsprachigen Gemeinden und Wasserver-sorgungen motivieren, das Lehrmittel zu erwerben und den Schulen im jeweiligen Versorgungsgebiet zu schenken. Hierfür ermöglicht der SVGW noch bis Ende Juni 2005 allen interessierten Wasserversor-gungen und/oder Gemeinden das Lehrmittel zu speziell vergünstigten Konditionen zu erwerben.



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