SVGW / SSIGE

Themen

Schweizerischer Verein
des Gas- und Wasserfaches





- IWA-PR-Award
- SVGW-Delegation bei der NAGRA
- Jahresbericht I+IG 2009
- Gespräch mit Vertretern des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW)
- Internationales Benchmarking
- Arbeitsgruppe Wald und Trinkwasser
- VSSH-GV
- Bericht über die technische Sitzung der Korrosionskommission und der Generalversammlung der SGK
- gat 2010
- Demonstrations- Schulungs- und Sitzungsräume in der SVGW-Aussenstelle Schwerzenbach
- Kompetenznetzwerk aquaeXpert



IWA-PR-Award


Der internationale Wasserverband IWA schreibt anlässlich der alle 2 Jahre stattfindenden Weltwasserkongresse einen PR-Preis, den so genannten PR-Award aus. In fünf verschie-denen Kategorien werden Kommunikationsprojekte von Wasserversorgungen aus der ganzen Welt beurteilt und ausgezeichnet. Am 17. Juli 2010 traf sich die international zusammenge-setzte Jury unter Mitwirkung des SVGW als Schweizer Vertreter zur Bewertung der über 30 eingereichten Projekte. Die Gewinner werden am Weltwasserkongress der IWA im September 2010 in Montreal bekannt gegeben.
Zu bewerten gab es eine breite Palette von Projekten. So ist beispielsweise – ohne Vorwegnahme der Gewinnerbekanntgabe – das Projekt der Stadtwerke Singapur erwähnenswert. Singapur hat eine Gratis-Kundenzeitung in der Art von 20 Minuten lanciert und bringt Wasserthemen emotional aufgeladen mit Personen und Lifestyle verknüpft.
In der Tschechei wurde eine Kampagne „zurück zum Hahnenwasser im Restaurant“ lanciert. Hierfür wurde von einem Künstler eine Karaffe gestaltet. In Zusammenarbeit mit den Wirten wurden in einer beachtlichen Anzahl Restaurants den Gästen Hahnenwasser in der edlen Karaffe zum Essen angeboten. Als letztes Beispiel seien die Wiener Wasserwerke erwähnt, welche an der Euro 2008 die Innenstadt mit Trinkbrunnen, Plakaten „Wir sind Weltmeister“, Flyern und die Stadtwerkmitarbeiter mit T-Shirts „Wir können allen das Wasser reichen“ ausgestattet hatten. Selbstverständlich wurden eine Vielzahl weiterer kreativer Projekte zur Bewertung eingereicht.
Leider gab es keine Projekte aus der Schweiz am PR-Award 2010. Obwohl es einige sehr gute Projekte gäbe, welche in den letzten zwei Jahren realisiert wurden und sehr gute Chancen auf internationale Beachtung und Auszeichnung gehabt hätten. In Zukunft werden wir versuchen das zu ändern und auch international zu zeigen, dass die Schweizer Wasserversorger kommunikativ kompetent und kreativ sind.
Paul Sicher




SVGW-Delegation bei der NAGRA


Der Schutz der Grundwasservorkommen in der Umgebung von nuklearen Endlagern ist ein zentrales Anliegen des SVGW. Eine Delegation des SVGW mit dem Vertreter des Vorstandes, Dr. Erich Mück, hat unter der Leitung von Dr. Anton Kilchmann in diesem Zusammenhang am 8. Juli 2010 das Untergrundforschungslaboratorium der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) am Mont Terri besucht. Die Delegation wurde von NAGRA Direktor Dr. Thomas Ernst und vom Gelogen Dr. Paul Bossart von swisstopo in die geologischen Experimente eingeführt. Der SVGW wird sich weiterhin mit der Frage auseinandersetzen, inwieweit Endlager von radioaktiven Abfällen eine Gefahr für das Wasser darstellen.
Dr. Anton Kilchmann




Jahresbericht I+IG 2009


Im laufenden Jahr hat der Bundesrat beschlossen, das dritte Programm zur Konjunkturförderung zu starten. Davon werden sicherlich die Projektierungs- und die Baubranche profitieren. Es ist sehr wichtig, dass ein konstantes Invesitionsvolumen von der öffentlichen Hand aufrechterhalten wird, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Durch regelmässigen Unterhalt, Erneuerung und Ausbau der Infrastrukturen kann somit auch die Beschäftigung gesichert werden.

Aber auch die Definition neuer Projekte durch Anhebung der Energieeffizienz von Gebäuden und Einrichtungen, oder durch entsprechen-de Umbauten wirkt förderlich. In dieser Hinsicht stellt man einen politischen Wunsch fest, die Schweiz als Kompetenzzentrum für neue Umweltschutztechnologien zu etablieren. Nachdem das Bild « Schweiz = Qualität » im vergangenen Jahr etwas gelitten hat, wird nun das Bild « Schweiz = cleantech » durch unsere Politiker und vielen Exporthilfsorganisationen propagiert.

Diese Betonung auf « cleantech » kann für viele Unternehmen, die Mitglied des SVGW sind, von Vorteil sein: Wir können auf langjährige Erfahrung in den Bereichen der Energieeinsparungen zurückblicken, ausserdem weisen unsere Einrichtungen und Projekte eine hohe Qualität auf. Möglicherweise sollte man die Öffentlichkeit, welche bereits auf den Klimawandel sowie den Wert unserer Umwelt sensibilisiert ist, auch vermehrt über unsere Stärken informieren.

Im Jahr 2009 hat sich auch der Ausschuss der I+IG um eine bessere Koordinierung von Veranstaltungen und Messe auf dem Gebiet der Industrie-Infrastruktur bemüht. Allerdings gestaltet sich diese Arbeit schwierig, sind doch die jeweiligen Interessen von verschiedensten Unternehmungen unter einen Hut zu bringen. Primär stehen die eigenen Bedürfnisse im Vordergrund, die allgemeinen Interessen der Branche bleiben dabei teils auf der Strecke. Wir werden unsere Anstrengungen weiterführen, immer unter Einbezug der beteiligten Firmen und Verbände.

Am Schluss möchten wir allen unseren Mitgliedern, welche sich an den Aktivitäten des SVGW im Laufe des Jahres 2009 engagiert haben, danken. Der Erfolg eines Vereines hängt stark vom Engagement seiner Mitglieder und deren Teilnahme an den Veranstaltungen ab. Wir sind zuversichtlich, auch in Zukunft auf Sie zählen zu können.

Jahresabschluss
Die Jahresrechnung 2009 erbrachte gegenüber dem budgetierten Verlust von CHF 600.00 einen Gewinn von CHF 792.90. In der Schlussbilanz beträgt das Vermögen der I+IG CHF 37'185.45.

I & IG
Industrie- und Ingenieurgruppe des SVGW

Der Präsident:
Daniel Lavanchy




Gespräch mit Vertretern des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW)


Die Landwirtschaft erlebt einen großen Wandel unter hohem wirtschaftlichen Druck. Verschiedene Vertreter von Wasserversorgungen befürchten, dass dies zu einer verstärkten Belastung des Wassers führen könnte. Sie gelangten daher mit der Aufforderung an den SVGW, mit Vertretern des BLW Kontakt aufzunehmen, um einerseits die Befürchtungen und Ansprüche der Wasserversorgungen dar-zulegen. Andererseits sollten wirksame Lösungsansätze zur Verhinderung von negativen Einflüssen auf die Gewässer diskutiert werden. Am 15. Juni 2010 trafen sich Roman Wiget, Geschäftsleiter der Seeländischen Wasserversorgung SWG, Worben, Dr. Anton Kilchmann und Urs Kamm, beide vom SVGW, in Bern zu einem Gespräch mit vier Vertretern des BLW. Einleitend wurden die geänderten Rahmen-bedingungen bei den Spurenstoffen im Trinkwasser diskutiert. Anschliessend wurde die Bewilligungspraxis der Pflanzenschutzmittel erörtert: Die Wasserversorgungen wünschen sich vertiefte Informationen über die eingesetzten Pflanzenschutzmittel und ihre Wirkstoffe. Zentrale Themen des Treffens bildeten der verbesserte Schutz des Grundwassers in den Grundwasserschutzzonen sowie mögliche Verbesserungen der Wasservorkommen. Diese sollten auf die bestehenden gesetzlichen Grundlagen abstützen, im Speziellen die Gewässerschutzverordnung und die Verordnung über die Direktzahlungen an die Landwirtschaft. Abgerundet wurde das umfassende Gespräch mit Informationen über die zukünftige Ausrichtung der Landwirtschaft, Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft und mögliche Kooperationen zwischen der Landwirtschaft und den Wasserversorgungen.
Urs Kamm




Internationales Benchmarking


Die European Benchmarking Co-operation (EBC) bietet für Wasserversorger die Teilnahme an internationalen Benchmarking-Projekten an. Wasserversorger aus allen EU-Staaten und der Schweiz erhalten die Möglichkeit, sich im internationalen Kontext mit anderen Versorgungen zu vergleichen. Die Benchmarkings werden jährlich und auf Kalenderjahrbasis durchgeführt. Die dabei erfassten Kennzahlen entsprechen den Benchmarking-Vorgaben der IWA (International Water Association).
Mehr Informationen: www.waterbenchmark.org




Arbeitsgruppe Wald und Trinkwasser


Die Abteilung Wald des  Bundesamtes für Umwelt unterhält eine Arbeitsgruppe „Wald und Trinkwasser“, die sich mit Fragen über die Beeinflussung des Wassers durch den Wald und die Waldbewirtschaftung befasst. Dabei steht vor allem die Schutzfunktion des Waldes für die Wasservorkommen im Zentrum der Diskussionen und Untersuchungen. Die Arbeitsgruppe begleitet Forschungsprojekt, Studien, erarbeitet Praxishilfen für eine umweltgerechte Bewirtschaftung und fördert die Öffentlichkeitsarbeit, damit das Thema auch in der Bevölkerung wahrgenommen wird, geht es doch auch darum, politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Damit auch die Interessen der Wasserversorgungen berücksichtigt werden, wirkt seit 2005 auch ein Vertreter des SVGW in der Arbeitsgruppe mit. Richard Marbach von Energie Wasser Bern, der bisher den SVGW vertrat, ist unterdessen in den Ruhestand getreten. Er wird neu ersetzt durch Matthias Freiburghaus von der Geschäftsstelle des SVGW. Mit seinen fundierten Kenntnissen in der Qualitätssicherung bei Wasserversorgungen hat er die besten Voraussetzungen die Anliegen der Wasserversorgungen in der Arbeitsgruppe zu vertreten.
Urs Kamm




VSSH-GV


Die Vereinigung Schweizerischer Sanitär- und Heizungsfachleute VSSH hat am 19. März 2010 in Volketswil ihre Generalversammlung gehalten. Dabei wurden die Mitglieder über einige Neuerungen informiert und wählten einen neuen Präsidenten.

Während der Versammlung ging man nach ordentlicher Traktandenliste vor und auch Jahresbericht, Abschluss und das Budget für 2011 wurden einstimmig genehmigt. Dies liess Zeit, auf die geplanten Aktivitäten im laufenden Jahr hinzuweisen. Man sprach von der Studienreise nach Vietnam, aber auch über das Normenwesen, Schulungen und die Zusammenarbeit mit dem SVGW. Ebenfalls ein Thema war die VSSH-Fachzeitschriften AG, welche in ihrer Bestehenszeit wirkungsvoll arbeite und neben dem „planer+installateur“ und dem „Friscaldo“ eine neue Publikation ins Leben gerufen hat. Die Endkundenzeitschrift „Mein Haus“ wurde im Mai lanciert. Zudem wurde der Entscheid für ein neues Logo gefällt. Der VSSH segelt 2010 aber nicht nur unter neuer Flagge sondern auch unter neuer Führung: Pio Monn wurde nach 25jähriger Vorstandstätigkeit und „Präsidentschaft auf Zeit“ durch Milo Tettamanti in seinem Amt abgelöst. Ziel des eidgenössisch diplomierten Sanitärplaners ist der Blick in die Zukunft unter Würdigung der Traditionen. Es gelte, kommende Herausforderungen aufzunehmen und Lösungen zu entwickeln, wie die VSSH weiterhin ihre wichtige Aufgabe zu Gunsten der Mitglieder erfüllen könnte, sagt Tettamanti.

Nach der GV liess der VSSH den Tag mit verschiedenen Referaten zum Thema „Die Branche bewegt sich ökologisch und ökonomisch“ ausklingen.
Martina Lehn




Bericht über die technische Sitzung der Korrosionskommission
und der Generalversammlung der SGK


Am 22. April fanden in Zürich die technische Sitzung der Korrosionskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Korrosionsschutz (SGK) sowie die Generalversammlung der SGK statt. Trotz wirtschaftlich schwierigem Umfeld kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückgeblickt werden. Dies ist auf die Position der SGK als anerkanntes Kompetenzzentrum im Bereich des Korrosionsschutzes zurückzuführen. Im Rahmen der Technischen Sitzung wurden verschiedene Themen behandelt, welche für Mitglieder des SVGW relevant sind.

Neuauflage der C6 Richtlinien zum Korrosionsschutz in Abwasseranlagen
Die Richtlinie C6 zum Korrosionsschutz in Abwasseranlagen wurde in den letzten 3 Jahren von einer Arbeitsgruppe der Korrosions-kommission überarbeitet. Ein Schwergewicht wurde dabei auf die Klärung der Verantwortlichkeiten in den verschiedenen Projektphasen gelegt. Aus technischer Sicht waren keine grundsätzlichen Änderungen  erforderlich. Die Richtlinie wurde dem aktuellen Stand der Verfahrens- und Bautechnik sowie den neuen Normen angepasst. Die neue C6 wurde an der GV genehmigt und in Kraft gesetzt. Sie wird ca. ab Mitte Juni erhältlich sein.

Zertifizierung von Fachpersonal für kathodischen Korrosionsschutz
Die SN EN 15257 über die Zertifizierung von Fachpersonal ist seit 2007 in Kraft und die SGK führt seit 2008 Ausbildungskurse für die Personenzertifizierung auf Deutsch und Französisch durch. Die Zertifizierung erfolgt durch die S-Cert AG.  Damit verfügt die Schweiz im Grad 1 über 36 und im Grad 2 über 9 zertifizierte Fachpersonen. Aufgrund ihrer hohen Ausbildungsqualität haben die Kurse auch international Interesse erweckt und eine steigende Zahl von Personen aus der Gas- und Wasserversorgung nutzt sie zur Weiterbildung. Die nächsten Kurse sind auf Ende Januar 2011 geplant. Die entsprechenden Informationen können bei der SGK bezogen werden (sgk@sgk.ch).

Wechselspannungsbeeinflussungen von Rohrleitungen
Die Aspekte des Personenschutzes bei Wechselspannungsbeeinflussung wird durch die prEN 50443 behandelt (Effects of electro-magnetic interference on pipelines caused by high voltage a.c. railway systems and/or high voltage a.c. power supply systems). Die Norm beschäftigt sich mit den Konsequenzen für die Rohrleitungsbetreiber in Bezug auf den Personenschutz. Der Vorschlag hat die Vernehmlassung durchlaufen, aufgrund der Umfrageergebnisse ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass die Norm in Kraft gesetzt wird. Dennoch wird es als wesentlich erachtet, dass die Aspekte des Personenschutzes bei Fehlern auf Hochspannungsübertragungs-leitungen von Seiten der Rohrleitungsbetreiber berücksichtigt werden.
Der Aspekt der Wechselstromkorrosion wird gegenwärtig in der prEN 15280 (Evaluation of a.c. corrosion likelihood of buried pipelines) behandelt. Aufgrund der führenden Stellung der SGK in Bezug auf das Verständnis des Korrosionsmechanismuses dürften die von der Schweiz eingebrachten Vorschläge bezüglich Grenzwerte in die europäische Norm einfliessen. Diese Grenzwerte werden zurzeit durch einen umfangreichen Feldversuch des DVGW an 7 Rohrleitungen in Deutschland unter der Führung der SGK verifiziert.




gat 2010


Der DVGW veranstaltet federführend die Gasfachliche Aussprachetagung (gat) 2010 vom 30. November bis 1. Dezember 2010 in Stuttgart. Die gat ist jährlich DIE Veranstaltung zum Thema GAS und ein erstklassiges Forum zum brancheninternen Austausch über alle technik- und innovationsbezogenen Themen: Die Kombination aus Kongress und Ausstellung zieht jährlich rund 3.000 Fach- und Führungskräfte an - aus Versorgungsunternehmen, Industrie, Forschung, Politik, Organisationen und Kommunen.
Die neue gat bietet ab jetzt noch mehr Vorteile für Teilnehmer und Aussteller: Mehr Zeit, Mehr Themen, Mehr Ausstellung. Weitere Informationen unter www.gat-dvgw.de .




Demonstrations-, Schulungs- und Sitzungsräume in der SVGW-Aussenstelle Schwerzenbach

Mit modernster Technik ausgestatteter Schulungsraum


In der SVGW-Aussenstelle Schwerzenbach steht Ihnen ein modern eingerichteter und mit der aktuellsten Medientechnik ausgestatteter Schulungsraum zur Verfügung.
Damit die Auszubildenden ihr theoretisches Wissen sogleich in der Praxis erproben können, ist der Schulungsraum mit dem Laborbereich verbunden. Im Demonstrationsbereich sind alle wichtigen Teile der Labor-Infrastruktur betriebsbereit. Angeschlossene Geräte können im realen Betrieb vorgeführt werden.

Der Schulungs- und Demonstrationsraum kann rasch Ihren Bedürfnissen angepasst werden. Je nach Bedarf bietet er bis zu 50 Personen Platz. Er eignet sich auch bestens für Kommissionssitzungen.
Ausserdem stehen Ihnen in der SVGW-Aussenstelle ein Praktikumsraum (max. 12 Praktikumsplätze) sowie ein Sitzungszimmer (für max. 10 Personen) zur Verfügung.

Detail-, Preis- und Kontaktangaben entnehmen Sie bitte dem folgenden Infoblatt «Theorie und Praxis vereint: SVGW-Aussenstelle Schwerzenbach – Demonstrations-, Schulungs- und Sitzungsräume».

Download Infoblatt




www.aquaexpert.ch




Kompetenznetzwerk für einwandfreie Trinkwasserqualität

Mit zunehmenden Erwartungen an die Selbstkontrolle der Schweizerischen Wasserversorgungen gewinnt die Forderung nach vermehrter Fachkompetenz immer mehr an Bedeutung. Um das bereits vorhandene, grosse Fachwissen innerhalb der Branche besser zu koordinieren und den einzelnen Wasserversorgern zugänglicher zu machen, wurde das Kompetenznetzwerk aquaeXpert gegründet.

aquaeXpert besteht aus einem Pool von Fachleuten aus dem Bereich der Trinkwasserversorgung und will wichtiger Ansprechpartner für Fachfragen zu Trinkwasserhygiene, Qualitätssicherung und Wasserqualität werden und damit das Image innerhalb der Branche und gegenüber der Öffentlichkeit nachhaltig fördern. Auf seiner Internetplattform www.aquaexpert.ch bietet das Kompetenznetzwerk Wasserversorgern eine breite Palette an Dienstleistungen an. Aber auch Behörden, Medien, Entscheidungsträger und die interessierte Öffentlichkeit können mit spezifischen Fragestellungen rund um das Thema Trinkwasser an das Kompetenznetzwerk aquaeXpert gelangen.

Download Flyer

Weitere Informationen unter: www.aquaexpert.ch



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