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Aqua & Gas als News- und Wissensplattform

Bitte beachten Sie, die SVGW-Mitteilungen und Branchen-News werden ab Oktober 2017 auf der offiziellen Publikationsplattform «Aqua & Gas» eingepflegt. Dort finden sich auch aktuelle Fachartikel aus der gleichnamigen Fachzeitschrift des SVGW. Die Mitteilungen der letzten 5 Jahre wurden ebenso migriert und werden auf der neuen Plattform über die Suchfunktion gefunden.

SVGW News

  • Filtersystem für bessere Datenanalyse in Gewässern

    Mikroplastikpartikel im Wasser sind ein zunehmendes Problem für die Umwelt. Ein neues Filtersystem, mit dem sich die Belastung von Gewässern schneller und einfacher messen lässt, hat das Fraunhofer Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) gemeinsam mit Partnern entwickelt. Das Forschungsprojekt unter Federführung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) will eine Datenbasis schaffen, um die Belastung von Gewässern zu analysieren und anschliessend zu verringern.

  • Wo sich in Indien zu viel Fluorid im Grundwasser befindet

    Fluorid kommt natürlicherweise im Grundwasser vor. In geringen Mengen ist das kein Problem, doch in Indien übersteigt die Konzentration vielerorts den für die Gesundheit unbedenklichen Grenzwert. Betroffen sind über hundert Millionen Menschen, schätzen Forschende der Eawag aufgrund von neuen Computermodellen.

  • «Gas hat sich stets dem Fortschritt verpflichtet»

    Während einer Spezialwoche zum Thema Gas bei «Energate Messenger.ch» äusserte sich kürzlich Daniela Decurtins, die Direktorin des Verbandes der Schweizerischen Gasindustrie (VSG), zu Wort: Behandelt wurden Aspekte wie die Entwicklung der Gasversorgung in der Schweiz oder erneuerbare Energien und ihr Beitrag zur Schweizer Energie- und Klimapolitik.

  • Der Biostabilität von Wasser auf der Spur

    Um die Qualität von Quell- und Grundwasser besser zu verstehen, können auch modernste Methoden der Molekular- und Mikrobiologie sowie der chemischen Hochleistungsanalytik eingesetzt werden. Möglich wird dies dank eines jetzt gestarteten Projekts an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems (KL Krems) in Niederösterreich.

  • Neue Gefährdungskarte Oberflächenabfluss ist da!

    Regnet es lange oder heftig, kann der Boden das Wasser nicht mehr aufnehmen. Es fliesst ab und flutet zum Beispiel Gärten, Keller oder Garagen. Dieser Oberflächenabfluss ist verantwortlich für Schäden in Millionenhöhe. Der Bund hat darum zusammen mit Versicherungspartnern die neue nationale Gefährdungskarte erarbeitet. Sie zeigt, welche Flächen in der Schweiz vom Oberflächenabfluss betroffen sind. Damit können Gefahren frühzeitig erkannt, Schutzmassnahmen ergriffen und Schäden verhindert werden.

  • Grundwasser überdüngt spanische Lagune

    Lagunen sind wertvolle Lebensräume und für den Tourismus interessant. Im Fall des «Mar Menor» in der spanischen Provinz Murcia, gelangen aber via Grundwasser derart viele Nährstoffe in das einmalige Ökosystem, dass Algenblüten das Baden verunmöglichen. Spanische Forschende haben in Zusammenarbeit mit der Eawag Dübendorf die unterirdischen Wasserflüsse modelliert, um bessere Bewirtschaftungsszenarien entwickeln zu können.

  • Viel Trinken: harmlos oder Störung?

    Bei hohen Temperaturen, wie sie momentan herrschen, raten Mediziner dazu viel zu trinken? Doch wie viel ist genug? Literweises Trinken kann in seltenen Fällen durch eine Erkrankung verursacht sein. Mit einem neuen Test lässt sich schnell klären, ob ein Hormonmangel vorliegt.

  • Klimasystem könnte in eine Heisszeit kippen

    Muss sich die Menschheit auf eine Heisszeit einstellen? Selbst bei Einhaltung des Pariser Klimaabkommens könnten entscheidende «Kippvorgänge» im globalen Umweltsystem angestossen werden, schreiben Klimawissenschaftler. Es sei noch viel Forschung nötig, meint die Deutsche Presse-Agentur, die dpa, in einem spannenden Bericht zur Studie.

  • Allmählich geht’s auch den Seen nicht mehr gut

    Die Hitze der vergangenen Tage, Wochen und Monate wirkt sich auch auf die Seen aus, wie ein Augenschein am Rande der Schweiz, am Bodensee und am Lago Maggiore zeigt.

  • Der Name geht auf die alten Ägypter zurück

    Noch dauern sie an, die einmonatigen Hundstage: über zwei Wochen lang bis zum 23. August. Doch die Zeit, welche die Meteorologen «Hundstage» nennen, hat rein gar nichts mit unseren vierbeinigen Lieblingen zu tun, wie ein Blick in die Geschichte zeigt.

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