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Umgang mit Arsen und Uran

(19.09.17) Mit der Senkung des Grenzwertes für Arsen von 50 Mikrogramm/L auf 10 Mikrogramm/L und der Aufnahme eines Grenzwertes für Uran von 30 Mikrogramm/L im Jahr 2014, mussten verschiedene kleine bis mittlere Wasserversorgungen in der Schweiz Massnahmen zur Entfernung dieser Stoffe ergreifen. Die Übergangsfrist beträgt fünf Jahre.

An der gemeinsam von der Eawag und dem SVGW durchgeführten Fachtagung "Umgang mit geogenen Schadstoffen in Trink- und Grundwasser in der Schweiz" am 3. November werden Erfahrungen von Wasserversorgern in der Schweiz und im Ausland vorgestellt und diskutiert. Neben Arsen und Uran sind auch die radioaktiven Stoffe Radon und Radium sowie Chrom, Thallium und seltene Erden ein Thema.

Anmeldeschluss für die Tagung in der Empa-Akademie in Dübendorf ist der 27. Oktober.

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