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Grosse Nachfrage nach Wasserreinigungsmembran

Sreenath Bolisetty und ETH-Professor Raffaele Mezzenga (l.) begutachten eine Probe ihrer Filtermembran. (Bild: Mezzenga Lab / ETH Zürich)


(23.06.17) Anfang 2016 stellten ETH-Forscher eine Membran, basierend auf einer Mischung von denaturierten Molkeproteinen und Kohle, vor, die effizient Schwermetalle und andere Schadstoffe aus dem Wasser entfernt. Wie die ETH diesen Juni mitteilt, besteht mittlerweile global eine Nachfrage nach der Erfindung. In der Zwischenzeit ist darum der Spin-off BluAct Technologies GmbH gegründet worden. Einer neuen Studie zu Folge entfernt die Membran auch höchst effizient Arsen in Form von Arsenat und Arsenid aus dem Wasser.

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