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11. Wie soll bei Umbau- und Erweiterungsarbeiten vorgegangen werden, wenn die bereits bestehende Leitungslänge nicht genau zurückverfolgt werden kann?

Sofern es das Druckdispositiv erlaubt, kann die Rohrweitenbestimmung der neuen Steigleitung und der Stockwerkverteilung mit Hilfe der systemspezifischen LU-Tabellen nach der vereinfachten Methode erfolgen.

Können die Leitungslängen nicht genau zurückverfolgt werden, so ist die Länge grob zu schätzen. Sofern die Leitungslängen offensichtlich nicht mehr als 35 m betragen, kann bei den LU-Tabellen für Verteilleitung die Spalte bis 35 m verwendet werden.

Wie bereits in den SVGW-Leitsätzen von 1960 und 1976, in denen die Verwendung der Belastungswerttabellen an eine Gesamtlänge von maximal 30 m geknüpft war, sollen bei der neuen Rohrweitenbestimmung wieder vermehrt die hydraulischen Grundlagen und der von der Leitungslänge und den Formteilen abhängige Druckverlust im Vordergrund stehen.

 

 

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